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Kampagne zur Erhaltung der Schulsozialarbeit

 

Schulsozialarbeit muss bleiben!
 
Der Landkreis Harburg beabsichtigtab Sept. 2016 keine Finanzierungsmittel mehr für Schulsozialarbeit an Grundschulen bereitzustellen
 
Wir Eltern halten im Interesse unserer Kinder eine kontinuierlichevertrauensvolle Sozialarbeit an allen Grundschulen für extrem wichtig. Die Sozialarbeiter ergänzen perfekt die pädagogische Ausbildung unserer Kinder und sind als wichtige Eckpfeiler in der täglichen Versorgung unserer Kinder an den Grundschulen nicht mehr weg zu denken. Die Sozialarbeiter beraten und vermitteln in Krisen- u. Konfliktsituationenhelfen bei der Trennungs- u. Trauerbewältigung und gestalten die inklusive Schullandschaft mitDurch Gewaltpräventions- und andere Maßnahmen tragen sie in erhöhtem Maße dazu beidass Konflikte gar nicht erst entstehen und sich das soziale Miteinander der Kinder untereinander erheblich verbessertSie sind stark in allen Schul- und Sozialthemen engagiert und führen beispielsweise Eltern-Beratungsgespräche auch in arbeitnehmerfreundlichen Abendstundenobwohl sie nur einen Teilzeitarbeitsvertrag über 20 Std./Woche habenSie sind zum Vertrauten der Schüler und Eltern geworden.
Darauf können und wollen wir nicht verzichtenVielmehr bedarf einer gesichertenlangfristigen Aufstockung der Sozialarbeit auch an Grundschulen!
 
Begründung:
Auch mit Blick auf die Entwicklung aller Schulen, in der – neben wachsenden Sozialproblemen in unserer Gesellschaft - künftig auch die Integration von vielen Flüchtlingskindern zu bewältigen sein wirdist die Entscheidung des Landkreises nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitsplätze der Sozialarbeiter dürfen nicht wegfallen! Dauerhafte Sozialaufgaben aus Inklusion und Flüchtlingsarbeit brauchen eine ebenso unbefristete und kontinuierliche Sozialarbeit!
 
Der Kreistag wird am 17.03.16 seinen Haushalt beschließen; in den Ausschüssen muss die Finanzierbarkeit der Schulsozialarbeit deutlich eher verhandelt werden. Es muss uns also kurzfristig ein Umdenken beim Landkreis gelingen, damit die notwendigen Finanzierungsmittel für die Sozialpädagogen im Haushaltsbudget berücksichtigt und die Weichen für eine dauerhafte Entscheidung für Sozialarbeit an Grundschulen gestellt werden.
 
Im Namen aller Unterzeichner/innen.

 

 

ONLINE PETITION:   https://www.openpetition.de/petition/online/schulsozialarbeit-muss-bleiben

 

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Informationen zum Niedersächsischen Schulgesetz

Die mit diesem Gesetz verabschiedeten Änderungen des Niedersächsischen Schulgesetzes treten zum 1. August 2015 in Kraft. Hier finden Sie die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes vom 3. Juni 2015 (Nds. GVBl. 90)

Die mit diesem Gesetz verabschiedeten Änderungen des Niedersächsischen Schulgesetzes treten zum 1. August 2015 in Kraft. Nachfolgend die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Wie bereits an der Integrierten und an der nach Schuljahrgängen gegliederten Kooperativen Gesamtschule werden auch wieder am Gymnasium und an der nach Schulzweigen gegliederten Kooperativen Gesamtschule dreizehn Schuljahre bis zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife eingeführt.

Die bisherige Schullaufbahnempfehlung im vierten Schuljahrgang wird durch Beratung der Erziehungsberechtigten durch die Grundschule ersetzt. Damit entfällt auch die bisherige regelhafte Überweisung nach einer Nichtversetzung nach Klasse 6, wenn eine höhere Schulform als empfohlen besucht wird.

Es wird eine klare Abgrenzung der Ganztagsschule von der Halbtagsschule vorgenommen. Zudem werden die offene, die teilgebundene und die voll gebundene Form der Ganztagsschule definiert.

Die aufsteigende Aufhebung der Förderschulen im Förderschwerpunkt Lernenwird nach dem Primarbereich auch im Sekundarbereich fortgesetzt. Förderschulen im Förderschwerpunkt Sprache werden nicht mehr errichtet, bestehende Förderschulen oder auch Sprachförderklassen an Grundschulen können weitergeführt werden.

Schulträger sind künftig nicht mehr verpflichtet, neben einer Gesamtschule Haupt- und Realschulen zu führen. Von der Pflicht, Gymnasien zu führen, ist ein Schulträger nur befreit, wenn der Besuch eines Gymnasiums unter zumutbaren Bedingungen gewährleistet ist. Soweit dies den Besuch eines Gymnasiums außerhalb des Gebiets des Landkreises oder der kreisfreien Stadt voraussetzt, setzt dies eine Vereinbarung zwischen den Schulträgern voraus. Außerdem werden die Möglichkeiten der organisatorischen Zusammenfassung der Grundschulen mit weiterführenden Schulen erweitert. Künftig kann ein Schulträger eine Grundschule auch mit einer Oberschule mit gymnasialem Angebot und mit einer Gesamtschule zusammenfassen.

 

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Das Niedersächsische Kultusministerium hat eine Informationskampagne zur guten Ganztagsschule in Niedersachsen gestartet. Kernstück der Kampagne ist eine neue Homepage im Internet.

Informationen zur Ganztagsschule in Niedersachsen können unter dem folgenden Link entnommen werden:  http://www.ganztagsschule-niedersachsen.de/

 

 

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www.kinder.niedersachsen.de - der Niedersachsen-Internetauftritt für Kinder
Die Seite bietet kindgerechte Informationen über Niedersachsen, die Landesregierung oder das Thema Schule. Sie gibt Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung und zur Natur in Niedersachsen.